Wir haben mal die Report-Zahlen eines größeren B2C Kunden ausgewertet und nachgeschaut, wie sich die Zahl der Öffner auf verschiedene Darstellungs-Geräte verteilt. Dabei haben wir die Öffnungen aus Mai 2012 (rund 44.000) mit denen aus Mai 2013 (rund 49.000) verglichen.

Der Report zeigt deutlich den Trend hin zur Öffnung auf mobilen Geräten. Die Zahl der „Nur Desktop-Öffner“ hat um 12% abgenommen, die Zahl der reinen „Mobile Öffner“ und derer, die auf Desktop und Mobile Geräten geöffnet haben um jeweils 6% zugenommen. Setzt dieser Trend sich fort, kann man davon ausgehen, dass der Anteil der „Nur Desktop-Öffner“ in den nächsten 12 Monaten auf unter 50% sinken dürfte.

Da die Anzahl der Desktop- und Mobile-Öffner genauso ansteigt wie die der „Nur Mobile Öffner“, bedeutet dies also nicht das „Aus“ für die Darstellbarkeit von E-Mails auf Desktops. Vielmehr belegt dieser Trend, dass Anwender von E-Mails heutzutage eine adaptive Darstellung für alle denkbaren Lesegeräte einfach erwarten. Sprich: der Leser möchte seine E-Mail überall öffnen können und dann auch vernünftig dargestellt bekommen.

Weitere Reports folgen…