Auf email fail postet Rebecca Rivetts Beispiele für besonders gelungene und besonders schlechte E-Mails. Letzten Monat hat sie eine E-Mail von comparethemarket.com veröffentlicht, die zeigt, dass Responsive Design auch nach hinten los gehen kann, wenn es nicht sorgfältig ausgeführt und getestet wird.

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Vergleiche dort die beiden Screenshots (über die beiden blauen Thumbnails links unter dem Link auf die Browseransicht des Newsletters).

Die Bildqualität, nicht besonders gut in der Desktop-Darstellung, ist auf einem Mobile Phone (hier Samsung Galaxy S3) eine mittlere Katastrophe. Das Logo füllt den Screen des Smartphones nicht aus und wird einfach abgeschnitten. Positiv könnte man anmerken, dass die Schaltflächen ausreichend groß sind für die Darstellung auf Smartphones.

 

Tipp: Wer Responsive Design für mobile Endgeräte einsetzt, sollte auch all diese Gerätedarstellungen testen (für solche Tests gibt es professionelle Anbieter) und sich nicht darauf verlassen, dass es schon passen wird. Gerade bei der Bildqualität sollte man auf die Eignung achten und nicht einfach komprimierte Bilder benutzen, die bei der vergrößerten Darstellugn auf kleinen Displays aufpixeln.