Eine wichtige und immer wieder kehrende Frage für jeden E-Mail Versender.

Schlechte Adresslisten sind Geldverschwendung und zerstören die Reputation. Aber wie kommt man zu besseren und wachsenden E-Mail Adresslisten – sprich interessierten und relevanten Abonnenten?

Das Whitepaper von Frank Strzyzewski (CEO XQueue GmbH) gibt wertvolle und leicht umsetzbare Praxistipps zu diesem Thema, die für Einsteiger und für Fortgeschrittene gleichermaßen relevant sind.

Mit relativ geringem Aufwand lassen sich Listenqualität und -umfang nachhaltig und deutlich steigern.

Ein Auszug:

1. Anmeldehürden vermeiden

Die meisten Online-Shops haben Conversionraten von weit unter 2%. Die 98% Nichtkäufer, in denen ja viel Marketingbudget (SEO/SEM, Display Ads, Retargeting usw.) steckt, bedeuten enormes Adresspotential. Dieses gilt es zu aktivieren.

Die größte Anmeldehürde ist in der Regel, dass Webseiten-Besucher nicht wegen des Newsletters auf der Seite sind. Umso wichtiger ist die omnipräsente Bewerbung des Newsletters reaktiv mit Bannern oder proaktiv mit Overlay-Formularen.

Die am häufigsten zu beobachtenden Schwächen sind in der Regel mangelnde Sichtbarkeit und mangelnde Auffindbarkeit der Newsletter-Angebote. Achten Sie darauf, den Newsletter an allen wichtigen Stellen und allen dafür geeigneten Schritten im Prozess anzubieten. Das bedeutet große, aufmerksamkeitsstarke Bereiche above the fold auf der Seite oder direkt im Workflow des Besuchers.“

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