Zustellbarkeit

Das A und O im E-Mail Marketing
Zustell-Qualitäts-Schätzer

Inbox placement is mission critical

Zustellbarkeit bezieht sich auf alle Verfahren, die dafür sorgen, dass alle E-Mails, die Sie Ihren Kontakten senden, diese auch erreichen. Der Hauptzweck besteht also darin, den Erfolg des Versands Ihrer Nachrichten zu erhöhen und den Posteingang Ihrer Empfänger zu erreichen, und zu vermeiden dass die Mail zurückgeschickt oder als Spam behandelt wird. Die Zustellbarkeit von E-Mails hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Den meisten Anwendern bekannt sind sicher die Reputation der IP-Adresse(n) des Absenders, die Qualität Ihrer Datenbank (Kontaktliste), das Design der Nachricht, ihre Struktur und ihr Inhalt, die Häufigkeit Ihrer Nachrichten und deren Relevanz.

Wir zeigen Ihnen alle Optimierungs-Potentiale und reale Chancen der Conversion- und Umsatzssteigerung.

Typische Ursachen

E-Mail Zustellung wird in weiten bereichen von Software gewährleistet, gefiltert und kontrolliert. Programme und Algorithmen reagieren auf Dinge, bei denen sich kein Mensch etwas denken würde. Das beginnt bei versteckten Spam-Trigger-Begriffen in der Betreffzeile oder dem Inhalt und geht bis hin zu erratischem Verhalten bei der Versendefrequenz.

Aber auch technische Ursachen verringern die Zustellbarkeit – allen voran eine schlechte Reputation der Versendeadressen (IPs), z.B. weil zuviel Spam von diesen verschickt wird.

Beispiel Ursachen für Zustellbarkeitsprobleme

Folgen von Problemen mit der E-Mail Zustellbarkeit (Deutschland)

73% der Befragten gaben an, schon einmal die Folgen von Versandproblemen gespürt zu haben (in Deutschland 55%).

  • Unnötige Kosten 24%
  • Schlechter Kundendienst 23%
  • Keine Kundenkommunikation 19%
  • Verlorener Umsatz 18%
  • Rechtliche Probleme 15%
  • Negative Reputation als Versender 14%

Quelle: Datenqualität und -management Trends 2016

Negative Auswirkungen

Eine reduzierte Zustellbarkeit hat gleich auf mehreren Kanälen negative Auswirkungen und bedeutet für Sie

  • unnötige Mehrkosten
  • verlorenen Umsatz
  • keine Kunden-Kommunikation
  • damit Ruf über schlechten Kundenservice
  • ggf. rechtliche Probleme (z.B. Vertragsverstoß bei bezahlten E-Mail Inhalten)
  • schlechte Reputation als Versender

Die Suchanfragen nach dem Keyword „Hard Bounce“ bei Google haben sich seit dem 1. Quartal 2014 verdoppelt.

Auswahl an Zustellbarkeitsfaktoren

  • Anzahl Adressen
  • Bouncer
  • Spam Traps
  • Permission Level
  • Betreff
  • Texte
  • Links
  • Text/Bild Ratio
  • IP Reputation
  • Blacklisting
  • Subdomain Reputation
  • Header Settings
  • White-Listing
  • SPF
  • DKIM
  • DMARC
  • Mailserver Connection Settings
  • Bounce Management
  • Complaints
  • Öffnungen
  • Abmeldungen
  • u.v.m.

(Darstellung stellt keine Wichtung der einzelnen Faktoren dar)

2 Mythen der Zustellbarkeit

  1. Alle Versandtools können gleich gut zustellen und unterscheiden sich nur im TKP.
  2. Es reicht E-Mails für eine Standard Inbox zu optimieren, die einzelnen Clients und Web-Mailer unterscheiden sich hier nicht groß.

Unsere Messungen und langjährge Erfahrung haben gezeigt, dass die beiden Punkte so nicht haltbar sind. Die Zustellbarkeit ist von Domain zu Domain unterschiedlich, eine einheitliche Zustellbarkeitsoptimierung für alle ist daher eigentlich nicht möglich.

Stattdessen verfolgen wir den Ansatz die Zustellbarkeit auf Domainebene immer im Vergleich einer konkreten Kampagne mit den durchschnittlichen Zahlen bereits erfolgter Versendungen zu messen und zu bewerten. Zustellbarkeits-Potentiale lassen sich so auf Basis von Empfänger-Domains aufzeigen und ausschöpfen.

Vortrag „Deliverability Optimierungen für mehr Response im E-Mail-Marketing“

Lesen Sie hier den dmexco Vortrag „Deliverability Optimierungen für mehr Response im E-Mail-Marketing“ von Frank Strzyzewski:

Massnahmen zur Zustellbarkeits-Optimierung

In heutigen Erkenntnissen und Empfehlungen stecken noch viel Halbwissen, Vermutungen und Voodoo drin. Die Zusammenhänge und Faktoren werden zukünftig eher komplexer als einfacher werden, daher wird sich Deliverability zu einer High Tech Engineering Disziplin wandeln.

Wirkliche Verbesserungen sind nicht mit Einzelmaßnahmen zu erzielen, sondern ein ganzes Paket an Optimierungen, die durch einen erfahrenen Spezialisten analysiert und angepasst werden sollten.

  • Saubere E-Mail Adressbestände
  • Dienstleiser & Tool Challenge – wer kann wirklich besser zustellen?
  • IP-Adressen Management
  • Bouncer frühzeitig minimieren (z.B. durch Addresscheck)
  • Spamcheck für Content vor dem Versand
  • Outbounced Adressen reaktivieren
  • Inbox Monitoring (direkte Messung)
  • Inbox Monitoring (indirekte Messung) – Deliverability Potentiale je Domain

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